Herr Piscitelli – Cluster-Kopfschmerzen

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Herr Piscitelli im Gespräch mit Markus Meier, Inhaber und Geschäftsführer Sinomed-Gruppe

Im Sino-Talk erzählen Patienten der Sinomed-Gruppe Ihre Krankengeschichte. Was waren oder sind die Beschwerden, wie konnte die chinesische Medizin und Sinomed unterstützen? Berichte von Patienten für Patienten sollen helfen, motivieren und informieren – auch für Verwandte und Freunde, die allenfalls an gleichen oder ähnlichen Beschwerden leiden. Sinomed steht ein für eine transparente Information seiner Patienten. Diese Feedbacks dienen uns auch, um uns laufend zu verbessern. Vielen Dank an unsere Patienten!

Herr Piscitelli, was ist Ihre medizinische Vorgeschichte?
Wann meine Beschwerden genau angefangen haben, kann ich heute nicht mehr genau sagen. Früher hatte ich nie Kopfschmerzen. Mit ca. 30 Jahren erlitt ich meine erste wirkliche Attacke in Bezug auf Kopfschmerz. Ich war anschliessend sehr verunsichert, hatte Angst, dass sich ein Tumor gebildet hat oder ähnlich. Das hat mich zuerst zum Hausarzt geführt, anschliessend besuchte ich Spezialisten. Bei einer Fachärztin wurde mir dann ein Cluster-Kopfschmerz diagnostiziert. Erstaunlicherweise musste ich feststellen, dass über diese Form der Kopfschmerzen noch nicht viel Wissen – auch unter den Ärzten selber – vorhanden war. Bei einer Cluster-Kopfschmerattacke starten die Symptome mit leichtem bis stärkerem Druck auf den Schläfen, kombiniert mit brennenden und sich rötenden Augen. Der Druck auf die Augen erhöht sich in der Folge, sie schwellen an und beginnen zu tränen. Die Beschwerden gehen später über auf die Nebenhöhlen und die Zähne. Oft hatte ich vor der Attacke am Vortrag im Bereich der Schultern/des Nackens ein «Kribbeln», gefolgt von schlechtem Schlaf.

Nach meiner ersten wirklich schweren Attacke startete ich folglich meine Behandlungen. Begonnen wurde mit leichten Cortison-Behandlungen, kombiniert mit Isoptin. Unterstützend benutzte ich Nasenspray, da bei einem akuten Anfall auch die Schleimhäute betroffen sind. Ich persönlich hatte aber immer die Einstellung, auf Medikamente zu verzichten wann immer möglich. Auch bei meinen Kopfschmerzen habe ich diese so oft wie es nur ging vermieden. Nach immer häufger auftretenden Kopfschmerz-Beschwerden war ich später gezwungen, das Kopfschmerz-Zentrum aufzusuchen um weitere Abklärungen zu treffen. Auch, weil die Forschung zunehmend Informationen über dieses eher seltene Beschwerdebild in Erfahrung gebracht hatte. Die mir damals wirklich helfenden Nasensprays musste ich z.B. absetzen, da sie eher für eine «Verchronisierung» der Beschwerden gesorgt hatten. Dafür bekam ich Ketamin-Infusionen. Ketamin ein sehr starkes Schmerz- und Narkosemittel. Zu dieser Zeit wurde mir auch empfohlen, vermehrt mit Sauerstoff zu therapieren. Bei Anfällen setzte ich eine Sauerstoff-Maske auf und inhalierte puren Sauerstoff, was mir gut half. Nach einigen Monaten mit mehr Ruhe kehrten die Anfälle wieder zurück. Ich fuhr fort mit Cortison-Behandlungen, bis mein Organismus irgendwann völlig aus der Balance war. Ich war oft aufgedunsen und fühlte mich nicht mehr gesund. Unter dem Strich muss ich sagen, je mehr Medikamente ich einnahm, oder je stärker die Medikation war, je kürzer wurden die Abstände der starken Anfälle. Natürlich suchte ich immer und überall Rat und diskutierte auch in meinem Freundeskreis, ob jemand eine gute Adresse kennt für Schmerzbehandlungen. So wurde ich auch auf Sinomed aufmerksam.

Was haben Ihnen die Behandlungen nach TCM-Methoden bis heute in Bezug auf Ihre Beschwerden gebracht?
Verändert hat sich einiges. Beschwerden, die ich früher täglich hatte, wie z.B. Druck auf den Augen, sind verschwunden. Auch diese leichten Kopfschmerzen, die jeweils am Beginn einer schweren Attacke standen, sind seltener geworden.

In Bezug auf die letzten 12 Monate seit dem Start der Behandlung bei Sinomed kann ich bestätigen, dass die Abstände zwischen den harten Attacken sich spürbar verlängert haben. Dank den Massagen und dem Schröpfen sind zudem meine Verspannungen & Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich deutlich verbessert. Medikamente nehme ich seit Beginn der Behandlung gar keine mehr, worüber ich als eher Medikamenten kritischer Patient sehr froh bin.

Wie sind Sie auf Sinomed aufmerksam geworden?
Ich habe an einem Netzwerkmeeting einen Freund getroffen, mit dem ich mich über meine gesundheitlichen Beschwerden unterhalten habe. Er kommt im erweiterten Sinne auch aus dem Gesundheitswesen und hat mir empfohlen, mich mit Sinomed in Verbindung zu setzen. Seine Firma ist partnerschaftlich verbunden mit der Sinomed-Gruppe und er konnte ihre Dienstleistungen bestens empfehlen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit der Sinomed gemacht?
Natürlich durchaus positive Erfahrungen – da sich meine Beschwerden so massiv verbessert haben. Ich muss allerdings zugeben, dass ich sehr skeptisch war gegenüber Behandlungsmethoden, die ich so gar nicht kannte. Da mein Freund aber Euer Unternehmen sehr gut kannte, kam ich mit einem guten Grundvertrauen zu Ihnen. Geholfen hat mir zudem, dass mein Therapeut bei Sinomed gut Bescheid wusste über die ClusterKopfschmerzen und deren Symptome. Wir konnten uns sehr gut austauschen. Vor den Nadeln hatte ich grossen Respekt, vor allem weil so viele Nadeln im Gesicht gesetzt werden während den Behandlungen. Aber alles läuft sehr sanft ab, und ohne Schmerzen. Mittlerweile hat sich ein absolutes Vertrauensverhältnis zu meinem Therapeuten gebildet. Auch die Damen in der Administration sind sehr freundlich, herzlich und zuvorkommend.

Was können wir besser machen – haben Sie Wünsche an die Sinomed?
Ich wünsche mir, dass Sie Ihren Qualitätslevel halten können. Sie betreiben eine sehr persönliche Patientenbetreuung und stellen den Patienten und seine Anliegen in den Mittelpunkt.

Ich fühle mich sehr wohl bei Sinomed.

Ich spüre, dass das Team von Sinomed mir helfen möchte und kann Ihr Unternehmen bestens weiterempfehlen