Suzana Djokovic – Wechseljahrbeschwerden mit TCM

Djokovic_captionIm Sino-Talk erzählen Patienten der Sinomed-Gruppe Ihre Krankengeschichte. Was waren oder sind die Beschwerden, wie konnte die chinesische Medizin und Sinomed unterstützen? Berichte von Patienten für Patienten sollen helfen, motivieren und informieren – auch für Verwandte und Freunde, die allenfalls an gleichen oder ähnlichen Beschwerden leiden. Sinomed steht ein für eine transparente Information seiner Patienten. Diese Feedbacks dienen uns auch, um uns laufend zu verbessern.
Vielen Dank an unsere Patienten!

Frau Djokovic, was ist Ihre medizinische Vorgeschichte?
Vor ca. 3– 4 Jahren, d.h. als ich ca. 46 Jahre alt war, bemerkte ich, dass mein Menstruationszyklus unregelmässig wurde. Gleichzeitig stellte ich eine gewisse Nervosität fest, die unange­nehm war. Mein Schlafverhalten hat sich in dieser Zeit sehr zum Negativen verändert. Ich hatte teilweise das Gefühl, ganze Nächte wachgelegen zu haben. Dadurch war die Erholung nicht mehr gegeben. Das Schwierigste für mich waren allerdings die starken Stimmungsschwankungen. Ich erwachte teilweise am Morgen (wenn ich denn geschlafen habe), und war schon «tod­traurig», ohne dass es dafür einen Grund gegeben hätte. Auch traten plötzliche Schwankungen von «gut aufgelegt und gute Laune» hin zu «akuter Traurigkeit» auf, das war sehr anstren­gend für mich. In meiner Tätigkeit als Krankenschwester, bei der ich viel mit Kindern zu tun habe, ertrug ich die Hektik und den Lärm wohl während der Arbeit, aber im privaten Leben nicht mehr. Ich brauchte deutlich längere Erholungsphasen. Ich re­gistrierte eine gewisse Appetitlosigkeit vor allem zu Beginn der Wechseljahre. Nur: ich war relativ jung für diese Art von Beschwerden und es dauerte eine gewisse Zeit, bis ich die Be­schwerden den eintretenden Wechseljahren zuordnen konnte. Vor allem mein Umfeld hatte den Eindruck, dass das noch nicht sein könne in meinem Alter, und dass ich mich in etwas «reinsteigere». Das hat mich damals sehr bedrückt.

Was haben Ihnen die Behandlungen nach TCM-Methoden bis heute in Bezug auf Ihre Beschwerden gebracht?
Ich war zu dieser Zeit bereits in Behandlung bei Sinomed auf­grund anderweitiger Beschwerden. Anlässlich eines Besuches ha­be ich den Therapeuten gefragt, ob in meinem Alter bereits Beschwerden im Zusammenhang mit den Wechseljahren auftre­ten können. Nach meiner Schilderung der Symptome kamen wir gemeinsam schnell zum Schluss, dass ich relativ früh mit den Wechseljahr-Beschwerden konfrontiert wurde. In kürzester Zeit habe ich anschliessend sehr gut auf die Behandlung mit Akupunk­tur, kombiniert mit speziell auf meine Beschwerden abgestimmten Kräutermischungen in Tablettenform, reagiert. ­­Mir ging es schlag­artig besser Dank den Behandlungen – und mein Schlaf war nie so gut wie zu dieser Zeit. Auch die übrigen Beschwerden hatten sich spürbar verbessert. Ich fühlte mich so gut, dass ich nach einigen Monaten mit den Behandlungen komplett aufhören konnte. Wäh­rend einem Jahr blieb der Zustand stabil, danach gingen die Be­schwerden im gleichen Masse wie oben b ­ eschrieben wieder los … beim zweiten Schub aber zusätzlich mit H­itzewallungen, was für den Therapeuten und mich das klare Zeichen war, dass nun die ef­fektiven Wechseljahre angefangen hatten. Ich ging allerdings zu­erst zur Gynäkologin zum Beratungsgespräch – und habe im An­schluss Johanniskrauttabletten verschrieben bekommen. Wir hatten vereinbart, dass ich wieder die TCM-Methoden probiere, bevor eine allfällige Hormontherapie gestartet wird. Die Johannis­ krauttabletten haben mir allerdings nicht geholfen. Anschliessend, nach ca. fünf Monaten, habe ich wieder mit den TCM-Behandlun­gen begonnen. Denn die ­Beschwerden, die ich Ihnen beschrieben habe, waren beim zweiten Mal stärker als beim ersten Schub, vor allem die Hitze im Körper. Erneut habe ich auf die Behandlungen super angesprochen. Die Hitze, die Wallungen waren sofort weg, und auch die übrigen Beschwerden haben sich schlicht und ergrei­fend massiv verkleinert. Nach der ersten Behandlung war es bereits sehr viel besser, nach der dritten Behandlung waren prak­tisch alle Beschwerden weg. Das mag nicht der Standard sein, ich möchte nicht sagen, dass dies bei allen Patientinnen so sein wird, aber bei mir war es so.

Wie sind Sie auf Sinomed aufmerksam geworden?
Ich hatte mal vor einigen Jahren einen schlimmen Velounfall. Meine anschliessenden Probleme mit der Schulter konnte nie­mand wirklich behandeln. Ich fand dann einen japanischen The­rapeuten, der mich mit Akupressur behandelt hat. So wurde ich auf asiatische Behandlungsformen überhaupt aufmerksam. Als ich später wieder im Fitnesscenter trainiert habe, und die Schmer­zen dadurch wieder zurückgekehrt sind, habe ich gesehen, dass in der Nähe meines Fitness-Centers die Sinomed eine Praxis ­geführt hat. Ich hab‘s dann irgendwann einfach ausprobiert.

Welche Erfahrungen haben Sie mit der Sinomed gemacht?
Ich wurde von Anfang an sehr nett empfangen, bekam beim ersten Besuch einige Informationen über die Behand­lungsformen, welche ich gelesen habe. Anschliessend habe ich mich «einfach mal angemeldet», wollte die chinesische ­Medizin ausprobieren.

Der Empfang in der Praxis ist immer sehr herzlich.

Mir gefällt, dass sich die Mitarbeiter der Sinomed immer viel Zeit für mich und meine Fragen nehmen. Der Therapeut erklärt mir, warum Beschwerden auftreten können, wie wir sie behan­deln. Die Räumlichkeiten sind schön bei Ihnen, ich fühle mich wohl und habe über die Jahre grosses Vertrauen aufgebaut. Ich hatte am Anfang wirklich Angst vor den Nadeln – mittlerweile ist das für mich kein Problem mehr. Sie haben wirklich zuvor­kommendes und freundliches Personal.

Was können wir besser machen – haben Sie Wünsche an die Sinomed?
Am Anfang hat mich nur ein Punkt gestört: Sie hatten keine Alarmglocken für den Notfall. Aber seit Sie die Firma über­nommen haben, haben sich verschiedene Dinge noch verbes­sert, auch wenn es mir vorher schon gefallen hat. Unter anderem gibt’s nun toppmoderne Glocken für den Notfall, da fühle ich mich sicher, falls ich mal Hilfe benötige oder ich mich nicht wohl fühle. Stand heute fehlt mir nichts, Sie machen wirklich alle einen Topp-Job, ich finde einfach die Behandlungen etwas teuer. Aber ich komme trotzdem weiterhin sehr gerne, mittler­weile mit allen Beschwerden.