Yin und Yang – Gegensätze, die sich ergänzen

Jing_Jang_Fotolia_49099078_XLIm Mittelpunkt der Traditionellen Chinesischen Medizin steht die Überzeugung, dass Gegensätze sich ergänzen und gegenseitig bedingen (zum Beispiel stark und schwach, kalt und warm, männlich und weiblich). Die Traditionelle Chinesische Medizin unterteilt die gesamte Energie und alle Organe des Körpers in Yin und Yang.

Yin und Yang sind sowohl entgegen gesetzte als auch sich ergänzende Prinzipien, respektive Kräfte. Diese Kräfte beschreiben Zustände, die nicht starr oder absolut sind, sondern sich immer wandeln. In jedem Yin ist ein Anteil von Yang enthalten – und umgekehrt.

Ereignisse oder Strukturen, die sich nach innen richten, die Kraft aufnehmen und sammeln, zeigen das Prinzip von Yin. Das Yang hingegen geht nach aussen und nach oben, wobei es dazu neigt, sich zu erschöpfen.

Wenn Yin und Yang im Einklang sind, fliesst das Qi (Lebensenergie) störungsfrei.