Tomas Trcek – Psoriasis

Herr Trcek im Gespräch mit Markus Meier, Inhaber und Geschäftsführer Sinomed-Gruppe

Im Sino-Talk erzählen Patienten der Sinomed-Gruppe Ihre Krankengeschichte. Was waren oder sind die Beschwerden, wie konnte die chinesische Medizin und Sinomed unterstützen? Berichte von Patienten für Patienten sollen helfen, motivieren und informieren – auch für Verwandte und Freunde, die allenfalls an gleichen oder ähnlichen Beschwerden leiden. Sinomed steht ein für eine transparente Information seiner Patienten. Diese Feedbacks dienen uns auch, um uns laufend zu verbessern. Vielen Dank an unsere Patienten!

Herr Trcek, was ist Ihre medizinische Vorgeschichte?
Die Psoriasis nahm bei mir ihren Anfang, als ich 9 Jahre alt war. Meine Eltern kannten das Beschwerdebild und reagierten sofort. Umgehend wurde ein Spezialist zu Rate gezogen, mehr allerdings zur Bestätigung der Psoriasis. Im Anschluss wurden diverse Behandlungsmethoden getestet. Nebst verschiedenen Salben wurden auch andere Heilmittel angewandt. Je älter ich wurde, umso mehr begann ich, mich selber mit der Psoriasis und den möglichen Behandlungskonzepten auseinander zu setzen. In dieser Zeitperiode wurde meine Schuppenflechte etwas aggressiver bzw. die Flecken auf meiner Haut zeigten sich punktuell vermehrt. Die Spezialisten verschrieben mir Salben mit Teerstoffen & Cortison. Während meiner Ausbildung begann ich bei einem Hautspezialisten eine Lichttherapie. Es handelt sich dabei um eine Belichtung mit genauster, kontrollierter und gewollter UVA-/UVB Dosierung. Damit wird in der Haut das wichtige Vitamin D generiert. Als sonderlich erfolgreich erwies sich diese Belichtungstherapie allerdings nicht, dennoch konnte die Psoriasis gesamthaft stabilisiert werden. Die erhoffte Verbesserung der Haut trat nicht ein. Nach 1½ Jahren brach ich diese Therapieform dann ab. Im Dezember 2018 wurde ich krank und erlitt nebst der Erkältung eine Mandelentzündung. Durch diese Erkrankung war mein Immunsystem stark geschwächt und hat meine Psoriasis, in einem bis zu diesem Zeitpunkt nicht gekannten Masse, verstärkt. Unklar ist, was meine Magenschleimhautentzündung für einen Einfluss darauf hatte, die zwei Monate vor der Angina auftrat. Interessanterweise gingen aber meine Flecken während der Behandlung der Magenschleimhautentzündung mit entzündungshemmenden Medikamenten zurück. Meine Mandelentzündung wurde mit Antibiotika und schmerzstillenden Medikamenten behandelt. Nach Beendigung dieser medikamentösen Behandlung bekam ich einen enormen Schub an Psoriasis; Flecken am ganzen Körper – gross und klein. Ich wusste leider nicht, was der Trigger, der Auslöser, dafür war. Wurde die Psoriasis in diesem Masse durch die Antibiotika ausgelöst oder durch die schmerzstillenden Medikamente? War es die Angina selber? Ich war nicht schlauer.

Fakt ist, dass ich infolge dieser aggressiven Psoriasis aufhören musste, Sport zu betreiben, die Schmerzen waren schlicht zu gross. Auch in der restlichen Freizeit wurde ich stärker eingeschränkt, in öffentlichen Schwimmbädern wurde ich regelrecht angestarrt. Aufgrund der schlechten Entwicklung meiner Psoriasis ging ich zurück zur schulmedizinischen Dermatologie, wo mir eine systemische Behandlung empfohlen wurde. Weg von äusserlich anwendbaren Salben, hin zur Tabletten- oder Spritzentherapie. Diese wollte ich aber, im Wissen möglicher und schwerwiegender Nebenwirkungen, nicht durchführen. Somit orientierte ich mich an der Alternativmedizin. Zuerst habe ich gewisse Möglichkeiten ausprobiert wie z. Bsp. Meersalz-Crèmes oder Body-Lotionen. Den gewünschten Effekt konnte ich damit nicht erzielen. Ich habe mich im Anschluss vertiefter über die Behandlungsmöglichkeiten der Alternativmedizin informiert. Als mir ein Bekannter von Sinomed und dem grossen Erfolg seiner Behandlung mit TCM berichtete, habe ich den Schritt in die traditionelle chinesische Medizin gewagt.

Was haben Ihnen die Behandlungen nach TCM-Methoden bis heute in Bezug auf Ihre Beschwerden gebracht?
Es dauerte eine gewisse Zeit, bis eine Wirkung erkennbar war. Die ersten 1-2 Monate konnte ich keine Veränderung feststellen. Mein Bekannter, welcher Sinomed und die TCM aus eigener Erfahrung kannte, hatte mich sehr gut darauf vorbereitet. Ich wusste somit, dass es einerseits Zeit und Geduld benötige, bis die TCM wirke, aber auch, keinesfalls frühzeitig aufgeben zu dürfen, nach anfänglich 2-3 Behandlungen. Danach hat dann tatsächlich eine grosse Verbesserung eingesetzt: Die Hitze, welche ich an meinen Psoriasis-Stellen verspürte, ging schrittweise zurück, die Schuppen haben sich verabschiedet und die Haut hat sich stetig wieder normalisiert. Der Juckreiz reduzierte sich wesentlich. Zwischenzeitlich bin ich nun seit ca. 6 Monaten in Behandlung und verspüre weiterhin sichtbare Verbesserungen. Die Haut konnte sich an gewissen Stellen wieder normalisieren und ist weniger entzündet, die Hitze an meinen Psoriasis-Stellen ist weg.

Ich bin generell stabiler geworden. Die Haut hat sich normalisiert.

Behandelt werde ich jeweils mit Akupunktur – und ganz wichtig: Kräuter. Diese riechen und schmecken zwar furchtbar bitter, aber sie wirken offenbar sehr gut. Schön sind die bereits erhaltenen Rückmeldungen von der Familie oder auch aus dem Bekannten- und Freundeskreis: Sie fragen mich heute, wo meine Flecken geblieben seien. Das ist wunderbar, das motiviert mich sehr!

Wie sind Sie auf Sinomed aufmerksam geworden?
Primär kam ich auf Empfehlung eines Familienmitglieds zur Sinomed. Aber auch Bekannte und Freunde, welche aufgrund anderer Beschwerden die Praxis besuchten, erzählten immer nur Positives von Sinomed. Wunderbar, dass auch ich heute über die Erfolge meiner Behandlung bei Sinomed berichten kann.

Welche Erfahrungen haben Sie mit der Sinomed gemacht?
Für mich passt es – ich fühle mich wohl. Ich werde sehr höflich empfangen und es wird mir Wasser oder Tee angeboten. Auf mich wirkt die Praxis und das Team von Sinomed sehr persönlich. Ich fühle mich jederzeit ernst genommen und es wird auf mich und meine Fragen eingegangen. Bei der Sinomed ist mehr Zeit für Gespräche vorhanden als zum Beispiel in der Schulmedizin. Zeit, um über Beobachtungen, Fragen oder den bisherigen Behandlungsverlauf zu sprechen. So wird analysiert, welche Ziele genauer zu verfolgen sind und wie diese zeitnah gezielt erreicht werden können.

Was können wir besser machen – haben Sie Wünsche an die Sinomed?
Mir fällt nichts ein, ich fühle mich wohl. Die Qualität der Dienstleistung stimmt und ich habe eine Stunde zur Verfügung. Diesen Zeitdruck, den ich in anderen medizinischen Institutionen oft verspüre, gibt es hier nicht. Ich bezahle einen fairen Preis und es ist stressfrei: Ein kurzer Kulissenwechel zum hektischen Alltag. Das hilft mir, macht weiter so!